K-Pop, Kimchi und Kawaii: das Phänomen Korea

Mai 2019

Pressemiteilung

Was das ostasiatische Land so besonders macht und warum sich eine Reise lohnt

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Düsseldorf, 28.05.2019. Modern, erfinderisch und auch ein wenig schräg: Die Republik Korea verzaubert ihr Publikum mit paradiesischen Orten, futuristischer Technik und extravaganter Kultur. Von Musik über Mode und Kosmetik bis hin zu koreanischem Streetfood — Südkoreas boomende Wirtschaft brachte in den letzten Jahren viele Trends hervor, die sich schnell auf der ganzen Welt verbreitet haben. Kein Wunder, dass der ostasiatische Staat sich zu einem der beliebtesten Reiseländer gemausert hat. Wer eine Expedition nach Korea plant oder koreanisch lernen möchte, aber von K-Pop, Kimchi und Kawaii noch nichts gehört hat, für den hat Sprachreiseanbieter EF Education First einen kleinen Korea-Knigge mit den wichtigsten Highlights zusammengestellt.

Karaoke und K-Pop: Unterhaltung auf Koreanisch

Die Filmindustrie Koreas ist weltweit eine der am schnellsten wachsenden und verzaubert die Welt mit Blockbustern wie dem Psychodrama „Oldboy“ oder dem Actionfilm „Train to Busan“. Ein weiterer Meilenstein der koreanischen Kultur ist der K-Pop. Der Musikstil vereint Popmusik mit Elementen von Soul, Hiphop, R&B und Funk und erobert mit seinen tanzbaren Melodien die ganze Welt. Die aufwendig produzierten Videos sind beinahe genauso wichtig wie die Musik selbst. Sie zeigen schrill gekleidete Girl- und Boygroups, deren Choreografien ein wenig an westliche Popgruppen aus den 90er Jahren erinnern. Seit PSYs „Gangnam Style“ von unseren Ohren Besitz ergriffen hat, sind unzählige neue K-Pop-Bands entstanden. Eine der bekanntesten sind zum Beispiel die Bands BTS oder Girls Generation.

„Mit dem Boom des koreanischen Kinos und der Popmusik wuchs weltweit auch das Interesse an der koreanischen Sprache“, weiß Niklas Kukat, Geschäftsführer von EF Education (Deutschland) GmbH. „Eine tolle Gelegenheit, Menschen und Kultur kennenzulernen, ist eine Sprachreise nach Seoul. Wo sonst kann man besser in die koreanische Sprache und Lebensart eintauchen als hier?“ Nach dem Sprachkurs lohnt sich ein Besuch im „Noraebang“ (Deutsch: Gesangsraum). Die kultigen Karaokebars sind ein Muss auf jeder Korea-Reise und ein guter Ort, Land und Leute von einer ganz anderen Seite zu erleben. Wer sich ans Mikrofon traut, kann einmal die Luft eines K-Pop-Idols schnuppern.

Antike Tempel und Internet-Eier: Nostalgie trifft Hightech

Koreas Hauptstadt Seoul ist der perfekte Ausgangspunkt für ein koreanisches Abenteuer. Die Stadt verbindet technologischen Fortschritt und antike Kultur auf besondere Art. Mit der weltweit Korea boomt! Die ostasiatische Republik setzt mit seinen außergewöhnlichen Ideen Trends auf der ganzen Welt. Quelle: EF Education First (bei Verwendung bitte angeben)schnellsten Internetverbindung, dem Wifi-Egg für mobiles Internet und elektronischem Bezahlsystem hat sich Seoul zum wahren Hightech-Eldorado entwickelt. Mit ihrer futuristischen Architektur wirkt die Zehn-Millionen-Einwohnerstadt ein wenig wie aus einem Zukunftsroman. Gleichzeitig winkt Seoul mit buddhistischen Tempeln und historischen Gebäuden, wie dem UNESCO-Weltkulturerbe Changdeokgung Palace. Dieser Kontrast von Jung und Alt zieht sich auch durch die Gesellschaft des Landes. Hier trifft die traditionsbewusste indigene Bevölkerung auf junge Kosmopoliten, die mit ihren Ideen die ganze Welt begeistern.

Mode und Beauty: Korea setzt Trends

Korea hat sich zu einem modebewussten Land entwickelt, dessen Farben, Muster und Formen die Welt der Mode beeinflussen. Auf der Seoul Fashion Week präsentieren etablierte koreanische Designer und Newcomer ihre Entwürfe im K-Fashionstil und inspirieren damit die Outfits modebewusster Menschen weltweit. Ein besonderer Trend sind die „Kawaii“-Looks. Der ursprünglich japanische Begriff steht für niedlich gestaltete Designs im „Hello Kitty“-Stil. Wenn das Outfit stimmt, geht es an die Schönheitspflege. Auch hier hat sich Korea mit seinen Hautpflegeprodukten weltweit einen Namen gemacht. Von Cremes über Gels bis zur Gesichtsmaske: K-Beauty ist Kult.

Teilen und Genießen: Koreanische Küche überzeugt

Wen unterwegs in Korea der Hunger packt, der bekommt an jeder Ecke frische und leckere Snacks. Gerichte, wie „Kimchi“ (fermentierter Chinakohl oder Rettich), „Bibimbap“ (Reis mit Gemüse, Ei und Fleisch oder Tofu) oder „Kimbap“ (koreanisches Sushi) locken Besucher wie Einheimische an die Streetfoodstände und Restaurants. Hier zeigt sich die koreanische Kultur des Teilens: Viele Lokale haben Angebote für mehrere Personen. So kann man mehrere Gerichte gleichzeitig probieren und schont dabei seinen Geldbeutel. Sparfüchse finden außerdem viele preiswerte Köstlichkeiten in den so genannten „Convenient Stores“. Hier gibt es rund um die Uhr warme Küche, Fertiggerichte und koreanische Lunchboxen für wenig Geld. Die Läden bieten außerdem kostenlos Wasserkocher und Mikrowelle an. So kann man sein eigenes Essen unterwegs aufwärmen.

Weitere Informationen zu Sprachreisen in Korea gibt es unter www.ef.de/pg/sprachreisen/korea/.

Über EF Education First

EF Education First ist ein internationales Bildungsunternehmen mit Schwerpunkt auf Sprach-, Wissenschafts-, Kulturaustausch- und Bildungsreisen. Seit 1969 ist das Unternehmen in Deutschland ansässig und hat seinen größten Standort mit 70 Mitarbeitern in Düsseldorf. Mit dem Ziel, die Welt durch Bildung zugänglich zu machen wurde EF ehemals als „Europeiska Ferieskolan“ (dt.: Europäische Ferienschule) 1965 vom Schweden Bertil Hult gegründet. 1990 wurde die Abkürzung EF in Education First geändert, um die Globalität des Unternehmens zu verdeutlichen. Heute betreibt EF 580 Schulen und Büros in mehr als 50 Ländern auf der ganzen Welt, um Schülern, Studenten und Erwachsenen dabei zu helfen, ihre Sprachziele im Ausland zu verwirklichen.

Kontakt

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