Klare Verantwortlichkeiten

Bevor du dich für einen Austauschanbieter entscheidest, solltest du wissen, was ihn ausmacht. 

Von außen sehen viele Austauschorganisationen ähnlich aus. Doch es gibt entscheidende Unterschiede: in der Erfahrung, im Verantwortungsbewusstsein, in der Reichweite und darin, wie viel von deinem Austausch sie tatsächlich selbst organisieren.

Manche Anbieter sind unabhängige Organisationen. Andere wurden erst kürzlich von Investmentgruppen aufgekauft und zusammengelegt, mit einem Ziel: maximaler Gewinn. Und wieder andere verkaufen Programme, bei denen die Schüler am Ende an andere Organisationen in den USA weitergereicht werden.

EF ist seit 1965 in Familienbesitz. Zudem etablieren wir seit über 60 Jahren die Menschen, Partnerschaften und Strukturen, die hinter einem Austausch stehen.

In den USA wird dein Programm von der EF Educational Foundation for Foreign Study getragen, einer gemeinnützigen Organisation, die mit EF verbunden ist und Schüler, Gastfamilien, Schulen und lokale Gemeinden das ganze Austauschjahr über unterstützt.

EF gehört keinem Private-Equity-Fonds. Warum sollte dich das interessieren?

Verantwortung schafft klare Prioritäten.

Ein Austauschjahr sollte bleibenden Wert für die Menschen schaffen, die es erleben, und nicht einfach die finanziellen Erwartungen externer Investoren bedienen.

EF arbeitet nicht auf einen Investoren-Exit hin und richtet seine langfristigen Entscheidungen nicht an den Renditeerwartungen eines Private-Equity-Eigentümers aus. So können die Menschen hinter deiner EF Erfahrung langfristig planen und den Fokus dort halten, wo er hingehört: auf den Schülern, den Familien, den Gastfamilien und allen, die dafür sorgen, dass das Jahr funktioniert

Struktur

EF von Anfang bis Ende. Von deinem Zuhause bis zu deiner Gastfamilie.

Manche Programme setzen auf eine Kette externer Vermittler und Anbieter, um Schüler zu gewinnen, Platzierungen zu organisieren und die Erfahrung zu begleiten. Das kann wechselnde Ansprechpartner bedeuten, weniger Kontinuität zwischen den Teams und mehr Unsicherheit darüber, an wen du dich wenden sollst, wenn du Hilfe brauchst.

Mit EF bleibst du innerhalb eines eng geknüpften EF Netzwerks. Die Menschen, die dich zu Hause und in den USA begleiten, teilen Informationen, stimmen sich das ganze Jahr über ab und arbeiten zusammen, wenn du sie brauchst.

MEHRERE ANBIETER

Fragmentierte Betreuung

Agentur im Heimatland

Anmeldung und Vorbereitung vor der Abreise

US-Programmanbieter

Platzierung und Programmbetreuung

Lokaler Koordinator

Lokale Betreuung für Schüler und Gastfamilie


EIN VERNETZTES EF-NETZWERK

Vernetzte Betreuung

EF im Heimatland

EF im Ausland

Ein engmaschiges EF Netzwerk

Die Menschen, die deinen Austausch begleiten, bleiben in Kontakt, teilen Informationen und arbeiten die gesamte Zeit zusammen.

Bevor du reist

Dein lokales EF Team lernt dich kennen, bereitet dich und deine Familie auf das Jahr vor und bleibt mit den Menschen in Kontakt, die dein Programm in den USA begleiten.

Deine Gastfamilie finden

In den USA arbeitet der gemeinnützige EF Programmträger mit Gemeinden, Schulen, Gastfamilien und lokalen Koordinatoren zusammen, um eine Platzierung zu finden, die wirklich passt.

Während du in den USA bist

Lokale EF Koordinatoren begleiten Schüler und Gastfamilien das ganze Jahr über und bleiben mit dem Programmnetzwerk im Austausch, wenn Fragen oder Herausforderungen auftauchen.

Über Grenzen hinweg

Weil die Teams, die deinen Austausch begleiten, über das EF Netzwerk verbunden sind, können sie Kontext teilen, sich schnell abstimmen und zusammenarbeiten, von der Vorbereitung bis zu deiner Rückkehr.

Erfahrung

Ist EF groß? Ganz klar. Und genau das ist dein Vorteil. Warum das wichtig ist, erfährst du hier:

Ein Austausch ist eine komplizierte Sache. Es braucht Menschen, Schulen, Familien, Wissen vor Ort und Unterstützung, die über mehrere Länder hinweg zusammenarbeiten. Unsere Größe gibt uns eine Infrastruktur, die so robust ist wie kaum eine andere, um genau das möglich zu machen.

Das bedeutet mehr Menschen vor Ort, tiefere Beziehungen und Jahrzehnte an Erfahrung darin, einen Austausch realistisch einzuschätzen und zu managen, für mehr als 500.000 Teilnehmer seit unseren Anfängen.

Platzierung

Eine Gastfamilie ist nicht nur ein Punkt auf der Landkarte.

Es macht einen Unterschied, ob man einen Schüler einfach irgendwo unterbringt oder ein Zuhause findet, in dem er wirklich aufblühen kann.

Ein durchdachtes Matching

Unser Ziel ist nicht einfach, für dich einen Platz zum Wohnen zu finden. Es ist, einen Ort zu finden, an den du wirklich gehörst. Das heißt: Es geht um das Zusammenpassen, nicht nur um das „wo“, und um beide Seiten der Erfahrung.

Fünf Bausteine für ein erfolgreiches Match

Gastfamilien aus Überzeugung

Eine Gastfamilie, die sich ehrlich darauf freut, dich aufzunehmen.

Deine Möglichkeit dich anzumelden

Eine Schule und Gemeinschaft, in der du dich engagieren, Freundschaften schließen und über dich hinauswachsen kannst.

Klare Erwartungen

Ein gemeinsames Verständnis davon, was die Erfahrung von allen verlangt.

Unterstützung vor Ort

Ein lokaler Koordinator, der für den Schüler und die Gastfamilie da ist.

ReBereit, dazuzugehören

Ein Schüler,der bereit ist, sich offen und aktiv auf alle Facetten eines echten Austauschjahres einzulassen.

Wir nehmen unser Prüfverfahren sehr ernst: Wir erfüllen die Standards der Branche und der Behörden nicht nur, sondern übertreffen sie sogar. Eine Gastfamilie wird erst dann mit einem Austauschschüler zusammengebracht, wenn alle erforderlichen Schritte abgeschlossen sind.

Gastfamilien werden zu 100% von EF geprüft.

Visa-Typen

J-1 Visum oder F-1 Visum? Entscheide zuerst, welche Austausch-Erfahrung du willst.

Es gibt zwei sehr unterschiedliche Wege, auf denen internationale Schüler in den USA zur High School gehen. Und die sollte man nicht verwechseln.

J-1

Gemacht für den kulturellen Austausch.

Das J-1 Secondary School Student Program existiert genau für den kulturellen und schulischen Austausch. Die Schüler leben bei ehrenamtlichen Gastfamilien und besuchen eine amerikanische High School, während sie Teil einer lokalen Gemeinde werden.

Teil einer amerikanischen Familie werden

Den ganz normalen High-School-Alltag erleben

Teil einer echten Gemeinde werden

Kulturelles Eintauchen, statt einfach einen Schulplatz zu kaufen

Wer beim Wohnort flexibel bleibt, erlebt einen besonders authentischen kulturellen Austausch.

F-1

Aufgebaut um den Besuch einer bestimmten Schule.

Das F-1 ist ein Studentenvisum. Es kann mehr Wahlfreiheit bei einer bestimmten Schule, Region oder einem bestimmten Bildungsangebot bieten und ist für Schüler mit diesen Prioritäten vielleicht die richtige Wahl. Wer mit F-1 eine öffentliche High School besucht, muss nach US-Vorschriften die vollen, nicht subventionierten Schulkosten zahlen; der Besuch einer öffentlichen Schule ist auf 12 Monate begrenzt.

Bei einem J-1 Programm wird die Gastfamilie nicht dafür bezahlt, dich aufzunehmen. Sie entscheidet sich freiwillig für den kulturellen Austausch. Das ist ein Unterschied, der zählt.

Frag das

10 Fragen, die jede Familie stellen sollte, bevor sie eine Austauschorganisation wählt

Frag nicht nur, was das Programm kostet. Frag, wie es wirklich funktioniert.

01

Wem gehört Ihre Organisation?

Ist sie in Familienbesitz, privat, gemeinnützig, börsennotiert oder im Besitz eines Investmentfonds?

02

Wer betreibt das Programm meines Kindes in Amerika tatsächlich?

Ihre Organisation oder ein anderes Unternehmen?

03

Wer wählt die Gastfamilien aus und überprüft sie?

Ihre eigene Organisation oder ein externer Partner?

04

Wer wird die lokale Ansprechperson meines Kindes in Amerika sein?

Und was macht diese Person während des Jahres konkret?

05

Was passiert, wenn es mit der Gastfamilie nicht funktioniert?

Wer hilft meinem Kind? Und wie schnell können Sie handeln?

06

An wen wendet sich meine Familie in Deutschland, wenn es ein Problem gibt?

Und kann diese Person direkt mit dem Team in Amerika zusammenarbeiten?

07

Welche Unterstützung gibt es außerhalb der normalen Bürozeiten?

„24/7-Support“ klingt gut. Fragen Sie nach, was das wirklich heißt.

08

Seit wann bieten Sie dieses Austauschprogramm an?

Genau dieses Programm. Nicht einfach „Programme fürs Ausland“.

09

Kann ich mit ehemaligen Familien sprechen, die Ihre Hilfe wirklich gebraucht haben?

Lassen Sie sich nicht nur die perfekten Geschichten erzählen. Fragen Sie, was passiert ist, als etwas schiefging.

10

Was passiert, nachdem ich den Vertrag unterschrieben habe?

Wer ist meine direkte Ansprechperson nach der Anmeldung?

Entscheide dich für die Menschen hinter dem Versprechen.

Eine gute Website kann dir alles erzählen. Eine gute Austauschorganisation sollte dir die Menschen, die Struktur und das System hinter den Kulissen zeigen können.


Vergleichen Sie bei der Wahl Ihres Austauschjahres mehr als nur Reiseziele und Preise. Unser Team in Deutschland berät Sie persönlich und erklärt Ihnen, wie EF Ihre Familie während des gesamten Austauschjahres in den USA begleitet.

team_photo