Von A1 zu unvergesslichen Erinnerungen – Meine EF-Sprachreise nach Barcelona
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Als ich mich entschieden habe, eine Sprachreise zu machen, hatte ich zwei große Wünsche: Ich wollte eine neue Stadt erkunden und gleichzeitig meine Spanischkenntnisse verbessern. Die Wahl fiel schnell auf EF, denn ich hatte ausschließlich positive Erfahrungsberichte gehört und wusste, dass man sich dort besonders gut um die Teilnehmer kümmert auch um Minderjährige wie mich.
Die Vorbereitung
Da ich schon länger kein Spanisch mehr gelernt hatte, habe ich mich vor der Reise noch einmal intensiv mit der Sprache beschäftigt und Vokabeln aufgefrischt. Außerdem habe ich mir die Sehenswürdigkeiten für Barcelona angeschaut und eine kleine Liste mit Orten erstellt, die ich unbedingt besuchen wollte. Diese Vorbereitung hat mir geholfen, mich sicherer zu fühlen.
Vor der Abreise
Trotzdem war ich vor der Reise sehr aufgeregt, schließlich war es meine allererste Sprachreise und ich wusste nicht genau, was mich erwarten würde. Ich hatte etwas Angst, mich aufgrund meiner noch nicht so guten Spanischkenntnisse nicht richtig verständigen zu können. Gleichzeitig überwog aber die Vorfreude ich konnte es kaum erwarten, endlich loszufliegen.
Die ersten Tage im Ausland
Am ersten Schultag habe ich direkt viele neue Leute kennengelernt. Da ich in einer EF Residenz gewohnt habe, wurde uns gemeinsam mit den anderen Bewohnern der Schulweg gezeigt. Anschließend wurde uns erklärt wie alles funktioniert was wir beachten mussten usw. Danach wurden Gruppen eingeteilt und wir haben eine kleine Tour durch die Umgebung bekommen, damit wir uns schnell orientieren konnten.
Ich habe sehr schnell Freunde gefunden, mit denen ich von da an fast jeden Tag etwas unternommen habe. Die Sprachbarriere war für mich kein großes Problem, da alle Englisch sprachen und ich mich dadurch von Anfang an sicherer gefühlt habe.
Der Altersdurchschnitt in meiner Gruppe lag bei etwa 20 Jahren. Ich war mit meinen 17 Jahren eine der Jüngsten die meisten anderen waren 19, 20 oder sogar 21 Jahre alt. Das hat mich aber nicht davon abgehalten, mich schnell einzuleben und Anschluss zu finden.
Meine Fortschritte
Sprachlich habe ich in dem einen Monat, den ich vor Ort war, große Fortschritte gemacht: Ich bin von Niveau A1 auf A2 gestiegen. Eine offizielle Sprachprüfung habe ich außerdem auch abgelegt. Ich habe deutlich gemerkt, wie viel sicherer ich im Alltag mit Spanisch umgehen konnte.
Highlights und Wohnsituation
Zu meinen persönlichen Highlights zählen definitiv die Aktivitäten und Ausflüge, die EF organisiert hat, aber auch die Unternehmungen, die ich gemeinsam mit meinen neuen Freunden auf eigene Faust gemacht habe.
Ich habe in einem Wohnheim gewohnt, in dem viele andere Sprachschüler untergebracht waren das habe ich besonders geschätzt, da man dadurch nie allein war und immer jemanden zum Reden oder für gemeinsame Unternehmungen hatte. Zur Schule bin ich mit der U-Bahn gefahren, die Fahrt hat nur etwa zehn Minuten gedauert. Die Residenz lag zudem direkt neben dem Hauptbahnhof, sodass ich auch schnell an andere Orte in der Stadt gelangen konnte.
Mein Fazit
Rückblickend war diese Sprachreise eine der besten Entscheidungen, die ich getroffen habe. Ich habe nicht nur meine Spanischkenntnisse verbessert, sondern auch neue Freundschaften geschlossen, eine spannende Stadt kennengelernt und bin an den Herausforderungen persönlich gewachsen. Falls du selbst noch unsicher bist, ob eine Sprachreise das Richtige für dich ist: Trau dich! Die anfängliche Aufregung ist völlig normal, aber die Erfahrungen, die du sammelst, sind es absolut wert. Ich kann eine Sprachreise mit EF jedem nur wärmstens empfehlen.
