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London Calling: Wie meine EF Sprachreise alle Zweifel verschwinden ließ

London Calling: Wie meine EF Sprachreise alle Zweifel verschwinden ließ

Zwischen Aufregung und großen Erwartungen

Das Support Team von EF hat mich mit umfänglicher Beratung und vielen Tipps bestens auf meine London Reise vorbereitet, trotzdem war ich sehr aufgeregt vor der Anreise. Einige Tage vorher habe ich meinen Koffer gepackt und meine Liste mit allen Sehenswürdigkeiten zusammengestellt, die ich auf keinen Fall verpassen wollte und habe mich immer wieder gefragt: Werde ich mit meinen wenigen Englischkenntnissen zurechtkommen? Wie wird meine Gastfamilie sein? Und finde ich überhaupt Freunde in der Schule?

Ein herzliches Willkommen und der erste Mut

Im Nachhinein waren all diese Sorgen völlig unbegründet. Schon bei meiner Ankunft wurde ich herzlich von meiner Gastmutter Marie begrüßt. Sie war so warmherzig, dass ich mich sofort willkommen fühlte. In der EF Sprachschule habe ich schnell gemerkt, dass alle aus denselben Gründen dort sind: eine neue Stadt entdecken, Englisch lernen und das Beste aus der Reise machen.

Meine anfängliche Scheu, Englisch zu sprechen, habe ich tatsächlich schon am ersten Tag komplett abgelegt. Niemand schaut komisch, wenn man Fehler macht – im Gegenteil, alle motivieren sich gegenseitig. Man entwickelt sich gemeinsam weiter, und die Sprache verbessert sich fast automatisch im Alltag, ohne dass es sich nach Lernen anfühlt.

Eine Schule voller Kulturen und neuer Freundschaften

Es ist beeindruckend, wie international die Atmosphäre an der Schule war. In meiner Klasse saßen Menschen aus Japan, Italien, Mexiko, Frankreich und sogar aus Südkorea. Obwohl wir alle unterschiedliche Hintergründe hatten, hat uns die Sprache miteinander verbunden. In den Pausen tauschten wir uns über unsere Heimatländer aus, lachten über kulturelle Unterschiede und stellten fest, wie ähnlich wir uns trotz allem sind. Ich habe Freundschaften geschlossen, die immer noch anhalten.

London entdecken – Zwischen Hyde Park und Themse

Auch die Stadt London selbst hat mich in ihren Bann gezogen. Egal ob Hyde Park, Covent Garden oder die Themse – hinter jeder Ecke wartete etwas Neues. Oft setzten wir uns einfach in ein Café und beobachteten das bunte Treiben um uns herum. Diese kleinen Momente haben die Reise für mich genauso besonders gemacht wie die großen Ausflüge.

Ein besonderes Highlight meiner drei Wochen war unser Tagesausflug nach Oxford. Meine Freundin aus Brasilien hatte zufällig die gleiche Aktivität gebucht, und wir verbrachten einen wunderschönen Tag dort. Gemeinsam durch die beeindruckenden Gebäude der Universität zu spazieren, war ein Erlebnis, das ich nie vergessen werde.

Mehr als eine Sprachreise – Ein neues Selbstvertrauen

Die Teilnahme an Aktivitäten ist zwar kein Muss, aber ich kann sie wirklich jedem empfehlen. Man trifft außerhalb des Unterrichts noch einmal ganz andere Menschen, sammelt unvergessliche Momente und schafft Erinnerungen, an die man später gerne gemeinsam zurückdenkt.

Meine Sprachreise nach London hat mir nicht nur geholfen, mein Englisch zu verbessern, sondern auch mein Selbstvertrauen gestärkt. Ich habe gelernt, über mich hinauszuwachsen, neue Kulturen kennenzulernen und mit offenen Augen durch die Welt zu gehen. Es gibt noch so viele wunderschöne Orte zu entdecken.

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