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10 nützliche englische Wörter fürs Restaurant

10 nützliche englische Wörter fürs Restaurant

Frühstück, Mittag- oder Abendessen, Kaffee und Kuchen, ein paar Drinks nach der Arbeit oder ein schneller Happen zwischendurch – es gibt eine Menge Gründe, ins Restaurant zu gehen. Um dir diese Erfahrung zu erleichtern (und schmackhaft zu machen), servieren wir dir heute zehn englische Wörter, mit denen du deinen nächsten Restaurant-Besuch vereinfachen kannst. Guten Appetit!

1. Reservation (n)

Um sicherzugehen, dass du im Restaurant deiner Wahl einen Tisch bekommst, kann eine Reservierung niemals schaden. Normalerweise macht man die am besten mit einem Anruf. Wenn du das Restaurant anrufst, kannst du zum Beispiel sagen: “I’d like to reserve a table for [Anzahl] people on [Datum] under [dein Nachname].” (Also etwa: “I’d like to reserve a table for five on March 1st under Johnson.”) Wenn du deinen Nachnamen nennst, dann können die Leute, mit denen du dich zum Essen verabredet hast, den Tisch auch ohne dich finden, falls sie vor dir im Restaurant auftauchen.

2. Order (n, v)

Du bist ins Restaurant gekommen, um zu essen und zu trinken, oder? Na klar! Was du aus der Speisekarte auswählst, ist deine order, also deine Bestellung. “Order” ist ein Substantiv (“Your order is ready,”) und auch ein Verb (“Would you like to order?” oder “We ordered the chicken”), also achte mal darauf, wie oft du dieses Wort hörst!

3. Server (n), to serve (v)

Dein server ist die Person, die deine Bestellung aufnimmt, dir dein Essen bringt und generell für dich bzw. deinen Tisch zuständig ist. In Großbritannien und den meisten anderen englischsprachigen Ländern nennt man diese Personen waiters oder wait staff. Sie kommen wiederholt an deinen Tisch, um die Bestellung aufzunehmen, das Essen zu servieren, die Gläser aufzufüllen, leere Teller abzuräumen und darauf zu achten, ob alles zu deiner Zufriedenheit ist.

4. BYO (a)

Dies ist die Abkürzung für “bring your own.” Einige Lokale erlauben dir, deinen eigenen Wein zu trinken statt einen aus ihrer Karte zu bestellen, und wenn es diese Option gibt, dann findest du “BYO” als Vermerk in der Speise- bzw. Getränkekarte. Wenn du deinen eigenen Wein mitbringst, dann öffnet ihn dein server für dich, stellt ihn auch kalt wenn nötig, und schenkt dir und deiner Begleitung ein. Zum Schluss bezahlst du lediglich einige Dollar Korkengeld, auf Englisch “corkage”, entweder pro Person, die an deinem Tisch vom mitgebrachten Wein getrunken hat, oder pro Flasche.

5. Starter (n)

Und jetzt kommt der leckere Teil, denn wir fangen an, die Speisen auszuwählen. Fangen wir also mit einer Vorspeise an: einem starter! So nennt man die Kleinigkeiten, die gern bestellt werden, um das Warten aufs Hauptgericht zu versüßen, und die gern am Tisch geteilt werden. Was kann man denn unter dieser Rubrik so alles erwarten? Das kommt wohl ganz auf die Art Restaurant an, in dem man sich befindet. Zu den typischen starters zählen zum Beispiel Frühlingsrollen, Pita-Brot mit Dips, Käsestangen, Pappadams, Tintenfischringe oder gegrillte Garnelen. Um deine Bestellung aufzugeben, kannst du einfach sagen: “I’ll start with the [deine Vorspeise].”

6. Main course (n)

Und danach ist es Zeit für den main course (manchmal auch nur “main” genannt). In den meisten Fällen bestellt sich jeder sein eigenes Hauptgericht – aber vielleicht möchte deine Gruppe auch gern mehrere Hauptgerichte teilen, etwa weil ihr gute Freunde seid, die alles teilen, oder falls ihr beim Chinesen essen geht. Um bei der Auswahl zu helfen, unterscheiden viele Speisekarten zwischen mehreren Arten von Hauptgerichten, zum Beispiel: chicken, meat, vegetarian, pasta, rice, fish, seafood, salads.

7. Dessert (n)

Für etwas Süßes zum krönenden Abschluss eines guten Essens ist immer noch Platz, auch im kugelrunden Bauch. Wie wäre es mit cake, cheesecake, fruit tart, ice cream, fruit salad oder crepes? Und dazu passend dann die Wahl zwischen coffee, tea, herbal tea und dessert wines als Getränk zum Dessert.

8. Check (n)

Wenn ihr dann wirklich alle pappsatt seid, ist es Zeit, um die Rechnung zu bitten, den sogenannten check. Dazu suchst du Augenkontakt mit dem server und lächelst oder winkst, damit er oder sie an deinen Tisch kommt. Dann fragst du: “Could we have the check, please?” Auf der Rechnung sind alle Speisen und Getränke aufgelistet, die an deinem Tisch bestellt wurden, und deren Preise. In den Vereinigten Staaten kommt dann noch die Steuer hinzu, die in anderen englischsprachigen Ländern bereits im Preis der einzelnen Gerichte enthalten ist.

9. Tip (n), to tip (v)

Wenn du den check bekommen hast, musst du bezahlen. In den Staaten wird ein tip von etwa 25% für den server erwartet. Das bedeutet, dass du zusätzlich zum Preis für dein Essen nochmal ein Viertel drauflegen solltest. In anderen Ländern, zum Beispiel in Australien, gibt man nur Trinkgeld, wenn man möchte. Das liegt daran, dass der wait staff einen höheren Stundenlohn bekommt und nicht so sehr auf die tips angewiesen ist, um ein Auskommen zu haben. Beachte, dass auch tip sowohl Substantiv als auch Verb sein kann. Trinkgeld geben ist dann schlicht “to tip”.

10. It’s my treat

Wenn jemand an deinem Tisch sagt: “It’s my treat”, dann kannst du dich glücklich schätzen, denn das bedeutet, dass diese Person dich einlädt und dein Essen mitbezahlt!

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