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8 Möglichkeiten für einen Auslandsaufenthalt

Wahrscheinlich hast du schon öfters mit dem Gedanken gespielt, eine Zeit lang ins Ausland zu gehen. Ein Auslandsaufenthalt hilft dir nicht nur dabei eine Fremdsprache schneller zu erlernen, sondern du sammelst auch wichtige Erfahrungen für die Zukunft. „Aber wie kommt man denn nun ins Ausland?“, wirst du dich fragen. Ich habe hier einige Tipps aufgelistet, wie Schüler, Abiturienten und Studenten günstig und sicher fremde Länder bereisen und dabei auch neue Kulturen entdecken können.

1. Der Klassiker: Ein Sprachkurs im Ausland

Du kannst einen Sprachkurs in nahezu allen coolen Städten weltweit absolvieren – ob London, Paris, Barcelona, New York oder Tokio, es ist mit Sicherheit die passende Destination dabei. Bei der Wahl des Kursortes kommt es natürlich auch darauf an, welche Sprache du lernen möchtest. Auch Länge und Intensität des Kurses kannst du selbst bestimmen. Wenn du entspannt während der Ferien eine Sprache lernen möchtest, besuchst du am besten nur einige Stunden am Tag den Unterricht. Wenn Du aber ein Sprachexamen absolvieren möchtest, lohnt sich ein Intensivkurs und längerer Auslandsaufenthalt.

2. Für Karriereorientierte: Das Auslandspraktikum

Nach dem Ende der Schulzeit oder während des Studiums ist ein Auslandspraktikum eine gute Wahl. So beweist du nicht nur dir, sondern auch deinem späteren Arbeitgeber, dass du selbstständig in einem fremden Land zurechtkommst und hast gleichzeitig etwas Berufserfahrung gesammelt. Neben mehr Selbstsicherheit und Pluspunkten für die Bewerbungsmappe, sammelst du auch jede Menge Erfahrungen und schließt neue Freundschaften.

Auslandspraktikum

3. Das Auslandssemester: Auszeit vom Unialltag

Ein Auslandssemester empfiehlt sich vor allem nach den ersten beiden Semestern oder dem Bachelorabschluss. Dann hattest du schon genügend Zeit, um dich an der Uni einzuleben und die ersten wichtigen Kenntnisse in deinem Studiengang zu erwerben. Während des Auslandssemesters besuchst du weiterhin für deinen Studiengang relevante Kurse und lernst den Uni-Alltag in einem anderen Land kennen. Zudem schließt du Freundschaften mit den Studenten vor Ort und tauchst in eine andere Kultur und Lebensweise ein.

Auslandsstudium

4. Lebe lokal: Schulbesuche im Ausland

Einer der besten Wege um als Schüler oder Abiturient ins Ausland zu gehen ist durch einen Schüleraustausch. Somit kannst du je nach Wunsch, für ein halbes oder auch ein komplettes Jahr im Land deiner Wahl leben, dort eine lokale Schule besuchen und dabei auch noch spielend leicht deine Sprachkenntnisse perfektionieren. Besonders beliebte Austauschjahrziele sind vor allem die USA und Großbritannien, da hier nicht nur unzälig viele spannende Städte warten, sondern auch ein exzellentes Schulsystem. Wenn du für einen längeren Zeitraum ins Ausland willst, dann sind internationale Internate im Ausland hingegen genau das richtige für dich. Auch hier kannst du in das authentische Leben in einem fremden Land eintauchen, deine Sprachkenntnisse verbessern und sogar einen international anerkannten Schulabschluss, wie zum Beispiel das IB oder A-Level, erhalten.

5. Als Au-Pair in das Familienleben eintauchen

Viele junge Frauen zieht es als Au-Pair ins Ausland. Sie leben dort bei einer Gastfamilie und betreuen die Kinder. Voraussetzung ist, dass du zwischen 18-26 Jahre alt bist und nachweisen kannst, dass du bereits als Babysitter oder in einem Kindergarten tätig warst. Auch junge Männer können sich bewerben, die meisten Au-Pairs sind allerdings weiblich. Ein Au-Pair-Aufenthalt kann sehr sinnvoll sein, wenn du später als als Erzieher, Lehrer oder Sozialarbeiter arbeiten möchtest. Es ist aber auch eine gute Möglichkeit für längere Zeit ins Ausland zu gehen, wenn du knapp bei Kasse bist, denn als Au Pair wird dir die Unterkunft gestellt und du erhältst ein Taschengeld.

6. Für die Abenteurer: Work & Travel

Wenn du eher abenteuerlustig bist, ist Work & Travel genau das richtige für dich! Du ziehst mit wenig Gepäck los in ein fremdes Land und wohnst dort z.B. in einer Jugendherberge oder in einem Wohnmobil. Zwischenzeitlich arbeitest du als Farmhelfer, Bürohilfe, Kassierer, Kellner oder im Call-Center. Wenn du keine Lust mehr hast, an einem Ort zu bleiben, reist du einfach weiter und entdeckst so noch mehr von deinem Reiseland. Work & Travel ist möglicherweise die beschwerlichste Art ins Ausland zu gehen, aber auch die, bei der du die meisten Freiheiten genießt.

Work and Travel

7. Der Mini-Auslandsaufenthalt: Summer Schools

Summer Schools sind eine perfekte Gelegenheit, um in den Sommerferien in das Studentenleben einer anderen Uni oder sogar einer Hochschule im Ausland reinzuschnuppern und Studenten von anderen Unis kennen zu lernen. Das Konzept stammt aus den USA, wird aber auch in Deutschland immer beliebter. Studenten und Professoren treffen sich in den Semesterferien an einer Hochschule, um zu einem bestimmten Themenbereich zu diskutieren. Neben Seminaren stehen in der Regel auch Ausflüge auf dem Programm.

8. Freiwilligenarbeit – anderen helfen

Viele Institutionen suchen immer wieder Freiwillige, welche sich eine Weile im Ausland für gemeinnützige Zwecke einsetzen. So ist es möglich, z.B. den Tierschutz in Spanien zu unterstützen oder den Schützlingen in einem afrikanischen SOS-Kinderdorf beizustehen. Oder ihr helft Umweltschutzorganisationen die Straßen in einem lateinamerikanischen Land sauber zu halten. Es gibt die unterschiedlichsten sozialen Einrichtungen, die sich sehr über dein Engagement freuen würden.

Du siehst also, dass dir viele Optionen offen stehen, wenn es dich in die Ferne zieht. Was für dich das richtige ist, kannst aber nur du selbst entscheiden!

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