Inspiration und spannende Tipps rund um Reisen, Sprachen und Bildung von EF Education First
Menü

Reiseplanung leichtgemacht: Tipps und Checklisten

Reiseplanung leichtgemacht: Tipps und Checklisten

Einfach mal weg! Raus aus dem Alltag und rein in ein neues Abenteuer. Wer einmal auf den Geschmack gekommen ist, wird meist geradezu süchtig nach dem Reisen. Denn niemals sonst fühlst du dich so frei und voller Tatendrang wie beim Erkunden neuer Länder und Kulturen.

An die Zeiten, welche du auf Reisen verbringst, wirst du dich dein Leben lang erinnern. Sie sind jene Zeiten, von welchen du eines Tages noch deinen Enkelkindern erzählen wirst. Wenn du also schon länger keine Reise mehr geplant hast – oder sogar noch nie – wird es dringend (wieder) Zeit. Mit unseren Tipps gelingt deine Reiseplanung mit einem Minimum an Aufwand und Geld – damit das nächste Abenteuer schon in Kürze starten kann.

Jede Reise ist ein unvergessliches Abenteuer

Wenn du schon einmal reisen warst, kennst du dieses Gefühl, das dich wenige Stunden, Tage oder sogar Wochen vor der Abreise beschleicht. Es ist eine Mischung aus Vorfreude, Aufregung und vielleicht auch Respekt – davor, was du erleben und auf welche Herausforderungen du treffen wirst.

Denn eines ist sicher: Keine Reise läuft reibungslos ab. Es gibt immer das eine oder andere Hindernis, das du überwinden musst, entweder schon bei der Planung oder anschließend vor Ort.

Genau diese Unwägbarkeiten sind es aber, welche dich als Person reifen lassen. Hast du die Herausforderungen gemeistert, bist du anschließend ein selbstbewussterer und eigenständigerer Mensch.

„Reisen bildet“, heißt nicht ohne Grund ein bekanntes Sprichwort. Du lernst dich selbst besser kennen, aber auch ein neues Land, fremde Menschen, exotische Kulturen und vieles mehr. Sei es also alleine, mit Freunden oder deinem Partner. Sei es ans andere Ende der Welt oder innerhalb von Deutschland. Sei es für ein Wochenende, eine Woche, einen Monat oder ein Jahr: Jede Reise ist ein unvergessliches Abenteuer, welches dein Leben bereichert – garantiert!

Keine große Reise ohne die richtige Vorbereitung

Es gibt tausend inspirierende Gründe für eine Reise. In erster Linie macht das Reisen aber schlichtweg Spaß. Wenn du deine Heimat hin und wieder verlässt, kannst du vollkommen abschalten von Verpflichtungen wie Job oder Haushalt und dem Stress entfliehen.

Allerdings kann eine Reise im Vorfeld auch erst einmal Stress bedeuten. Denn sie will sorgfältig geplant werden. Je länger und weiter weg du reisen möchtest, desto mehr Aufwand musst du in der Regel auch in die Organisation stecken. Doch keine Sorge: Die Vorbereitung lohnt sich, denn kaum sitzt du im Flugzeug, ist der ganze Stress vergessen.

Planung ist also das A und O, wenn du auf eine größere Reise aufbrechen möchtest. Aus diesem Grund sollen dir folgende Checklisten und Tipps bei der Vorbereitung helfen – unabhängig davon, ob es sich um deine erste Reise handelt oder du bereits Erfahrung hast, welches dein Reiseziel ist, wie lange du fort sein möchtest.

Denn was für eine große Reise gilt, kannst du natürlich auch auf eine kleinere Reise herunterbrechen. In diesem Sinne: Viel Spaß beim Planen und vor allem beim Reisen!

Mann und Kind sitzen nebeneinander auf einem Felsen in den Bergen

Der erste Schritt: Zeit freischaufeln

Viele Menschen würden gerne mehr reisen, doch es gibt immer einen Grund, der angeblich gegen ihr Vorhaben spricht: Meistens ist das entweder zu wenig Geld oder zu wenig Zeit. Wie du möglichst günstig reisen kannst, erfährst du später.

Nun musst du dich aber erst einmal dem Zeitproblem widmen. Der erste wichtige Schritt besteht darin, einen Zeitraum zu finden, in welchem du reisen kannst und willst. Manchmal ist das ganz einfach, weil du sowieso bald drei Monate Semesterferien, sechs Wochen Sommerferien oder vier Wochen Urlaub hast.

In vielen anderen Fällen musst du die fehlende Zeit aber aktiv freischaufeln – etwa indem du Brückentage geschickt ausnutzt. Besonders schwierig ist es jedoch oft, wenn du eine längere Reise planst, die über mehrere Wochen oder sogar Monate andauern soll.

Dann steht dir vielleicht dein Job im Weg, weil du nicht genügend bezahlten Urlaub nehmen kannst. Oder du hast Kinder, welche in die Schule müssen. Aber keine Sorge, denn trotzdem ist es fast immer möglich, auf Reisen zu gehen. Hierfür stehen dir zum Beispiel folgende Möglichkeiten zur Verfügung:

  • Wenn du Kinder hast, kannst du noch vor deren Schuleintritt die Zeit zum Reisen nutzen. Wähle die Reiseziele dann aber so, dass sie für die Kinder ungefährlich und natürlich ebenfalls spannend sind. Dadurch gewinnt ihr wichtige „Quality Time“ als Familie und unvergessliche Erinnerungen.
  • Sind deine Kinder hingegen schon schulpflichtig, kannst du dich an den Ferienzeiten ausrichten. Vor allem im Sommer habt ihr dann schließlich sechs Wochen freie Zeit zur Verfügung, in welchen ihr die Welt gemeinsam erkunden könnt.
  • Bei älteren Kindern, die bereits selbstständiger sind, kannst du vielleicht auch einfach alleine – sprich ohne deine Familie – auf Reisen gehen. Für zwei, drei oder auch vier Wochen können sich diese schließlich ab einem gewissen Alter auch gut selbst versorgen und sind oft sogar froh, endlich mal „sturmfrei“ zu haben. Aufsicht ist dennoch notwendig, etwa damit sie keine wilden Partys feiern oder anderen Unfug treiben. Zudem brauchen sie einen Ansprechpartner bei Problemen. Je nach familiärer Situation, können während deiner Abwesenheit vielleicht die Großeltern oder andere Vertrauenspersonen einspringen.
  • Steht dir stattdessen oder zusätzlich dein Job im Weg, genießt du auch hier verschiedene Möglichkeiten, um dir Zeit zum Reisen freizuschaufeln. Einerseits kannst du natürlich einfach Urlaub einreichen – eine gewisse Anzahl an bezahlten Urlaubstagen steht dir schließlich pro Jahr zur Verfügung.
  • Reicht diese Zeit für die geplante Reise jedoch nicht aus, kannst du andererseits auch individuelle Vereinbarungen mit deinem Arbeitgeber treffen. Such also das Vieraugengespräch und frag beispielsweise nach unbezahltem Urlaub oder der Möglichkeit, zwei Jahresurlaube zusammenzulegen.
  • Auch Modelle wie ein Sabbatical oder ein Langzeitüberstundenkonto sind beliebte Varianten, um etwas mehr Freizeit als üblich zu erhalten, welche du anschließend zum Reisen nutzen kannst.
  • Bist du hingegen noch Schüler/in oder Student/in und möchtest für eine längere Zeit als nur in den (Semester-) Ferien ins Ausland, kannst du beispielsweise ein Austauschjahr machen, ein Semester im Ausland beantragen oder ein Urlaubssemester nehmen. Welche Möglichkeiten dir jeweils zur Verfügung stehen, hängt dabei in erster Linie von deiner Schule beziehungsweise Hochschule oder Universität ab.

Mit etwas Kreativität und Mut ist es also in den meisten Lebenssituationen möglich, zumindest einige Wochen, vielleicht aber auch mehrere Monate zum Reisen freizuschaufeln. Kannst oder willst du das hingegen nicht, kannst du natürlich auch einfach verlängerte Wochenenden oder deinen regulären Urlaub beziehungsweise deine ganz normalen Ferienzeiten zum Reisen nutzen.

Dabei gilt jedoch die Faustregel: Je kürzer die Reisezeit, desto näher sollte die Destination liegen. Für ein verlängertes Wochenende lohnt sich beispielsweise ein Flug nach Berlin oder Barcelona, nicht aber nach Australien, Kanada oder Thailand.

Der zweite Schritt: Finanzielle Fragen klären

Nachdem du das erste Problem aus dem Weg geräumt hast – die fehlende Zeit – bleibt noch die Frage nach dem Geld. In einigen Fällen erhältst du deinen normalen Lohn weiter oder kannst auch im Ausland Unterstützungsgelder wie BAföG beziehen. So kannst du deine laufenden Kosten weiterhin decken und daraus oder aus deinen Ersparnissen deine Reise finanzieren.

Übrigens gilt als Faustregel: Du solltest auf Reisen immer so viel Erspartes zur Verfügung haben, dass du dir notfalls einen Rückflug buchen kannst. Setzen deine regulären Einnahmen hingegen während deiner Reise aus, weil du zum Beispiel unbezahlten Urlaub nimmst, oder hast du noch kein eigenes Einkommen, bleiben dir folgende Möglichkeiten:

  • Du kannst vor dem Reisen arbeiten, beispielsweise in den Ferien, an den Wochenenden oder nach deinem Abitur, um ausreichend Geld anzusparen.
  • Alternativ hast du die Möglichkeit, während der Reise zu arbeiten. Dabei kannst du auf klassische „Work & Travel“-Destinationen wie beispielsweise Australien setzen und währenddessen von Ort zu Ort reisen. Oder du suchst dir einen richtigen Job an einer festen Destination. Das kann ein Nebenjob wie das Kellnern sein, aber auch ein bezahltes Praktikum oder so ähnlich. Diese Berufserfahrung im Ausland macht sich anschließend auch super in deinem Lebenslauf!
  • Hilfreich ist es zudem, die laufenden Kosten während deiner Abwesenheit zu minimieren. Vielleicht kannst du deine Wohnung untervermieten oder dein Auto verkaufen. Auch Versicherungen lassen sich manchmal für einen längeren Auslandsaufenthalt aussetzen.

Versuche möglichst, deine Kosten bei einer längeren Abweseheit zu drücken – sowohl jene für die Reise als auch die laufenden Kosten zu Hause. Prüfe dann, ob du diese aus deinen Ersparnissen beziehungsweise voraussichtlichen Einnahmen decken kannst.

Kommst du so finanziell noch nicht auf einen grünen Zweig, solltest du über Modelle wie „Work & Travel“ nachdenken. Auch die Aufnahme eines Kredits ist für Menschen mit festem Arbeitsverhältnis eventuell eine Option. Und zuletzt gilt es natürlich, beim Reisen selbst so viel wie möglich zu sparen.

Wie das geht? Ganz einfach: Auf Reisen solltest du ebenso sparsam oder sogar noch sparsamer leben wie im normalen Alltag auch. Es muss nicht das teure Luxushotel sein, du brauchst nicht jeden Tag eine Massage und musst auch nicht am Abend stets im Restaurant essen.

Stattdessen kannst du mit minimalem Budget reisen, wenn du beispielsweise günstige oder sogar kostenlose Unterkünfte buchst, selbst kochst und mit öffentlichen Verkehrsmitteln fährst. Wenn du dir mehr Luxus leisten kannst, ist das natürlich vollkommen in Ordnung. Aber wenn nicht, ermöglicht dir diese Strategie trotzdem eine tolle Reise mit kleinem Budget.

Zwei Personen in Kimonos laufen im Sonnenschein durch ein traditionell japanisches Dorf

Der dritte Schritt: Grobe Reiseplanung vornehmen

Nun, da Zeit und Geld kein Problem mehr darstellen, kann der spaßige Teil am Reisen beginnen. Jetzt gilt es nämlich, deine Reise zumindest grob zu planen. Du hast also die Qual der Wahl:

  • Wo möchtest du hin?
  • Willst du an einem Ort bleiben oder eine Rundreise machen?
  • Wie wirst du dich fortbewegen?
  • Welche Unterkünfte stehen zur Auswahl?

Jetzt ist also der Zeitpunkt gekommen, an welchem du die Eckdaten deiner Reise festlegen musst. Wie viel Flexibilität du dir dabei behältst, ist eine Frage deines persönlichen Geschmacks. Einige Menschen buchen gerne direkt den gesamten Urlaub, sodass sie sich vor Ort um nichts mehr kümmern müssen.

Andere wollen lieber vor Ort sehen, wo ihr Weg sie hinbringt, welche Menschen sie treffen oder ob es ihnen irgendwo vielleicht so gut gefällt, dass sie doch länger bleiben wollen als gedacht.

Wie exakt du deine Reise jetzt schon planst, musst du also selbst entscheiden. Was du jedoch bereits buchen solltest, sind deine Flüge und zumindest die ersten ein bis zwei Nächte vor Ort. Denn eines ist sicher: Nach einem langen Flug, mit viel Gepäck unter dem Arm und einem heftigen Jetlag hast du garantiert keine Lust, dir erst einmal eine Unterkunft zum Schlafen zu suchen.

Sind hingegen die ersten ein, zwei oder auch drei Tage schon fest geplant, kannst du dich in Ruhe erholen sowie akklimatisieren und dann mit frischer Energie auf die eigentliche Reise aufbrechen.

Zwei Menschen sitzen mit dem Rücken zur Kamera auf einem Felsen und blicken auf einen See und Berge im Hintergrund

Der vierte Schritt: Flüge günstig buchen

Sobald die Eckdaten deiner Reise stehen, solltest du nach Flügen suchen. Zwar gibt es auch immer wieder günstige Last-Minute-Angebote. In den meisten Fällen ist ein Flug aber billiger, je früher du ihn buchst. Je nachdem wohin es gehen soll, kannst du ein günstiges Angebot finden, indem du dich für die oft unbeliebteren Flüge mit Zwischenlandung oder einen Gabelflug entscheidest.

Ähnliches gilt übrigens auch für andere Reisearten – etwa mit dem Zug oder Bus. Ein bestimmtes Kontingent an besonders günstigen Tickets ist nach kurzer Zeit schnell weg. Es heißt also auch hier, schnell zu sein um Kosten zu sparen.

Der fünfte Schritt: Organisatorisches abklären

Bevor du aber tatsächlich aufbrechen kannst, müssen im Zuge deiner Reiseplanung noch viele weitere organisatorische To-Dos abgehakt werden. Je kürzer die Reise und je näher das Reiseziel, desto weniger Planung ist in der Regel notwendig.

Brichst du aber ins Ausland auf oder möchtest für lange Zeit weg bleiben, musst du auch im Vorfeld schon deutlich mehr Arbeit in die Organisation stecken. Welche sind also die wichtigsten Punkte?

  • Du musst je nach Reiseziel rechtzeitig einen Reisepass und eventuell benötigte Visa beantragen. Dafür solltest du mindestens acht Wochen Zeit einrechnen.
  • Suche einen Arzt auf, um dich bezüglich Reiseimpfungen beraten zu lassen. Auch diese müssen rechtzeitig erfolgen. Bestenfalls machst du einen Termin mit einem Facharzt rund zwölf Wochen vor der geplanten Abreise aus.
  • Kläre außerdem deinen Versicherungsschutz ab. Bei langen Reisen oder Reisezielen außerhalb der EU benötigst du in der Regel eine spezielle Auslandskrankenversicherung. Auch eine Reiserücktritts- oder Gepäckversicherung können sinnvoll sein – abhängig vom Einzelfall. Demgegenüber kannst du einige laufende Versicherungspolicen wie die Autoversicherung vielleicht für den betreffenden Zeitraum stilllegen.
  • Bei deiner Reise wirst du Geld brauchen. Einfach am Bankomaten abzuheben wie in Deutschland auch, ist jedoch nicht immer (kostenfrei) möglich. Für einen längeren Aufenthalt musst du eventuell ein spezielles Girokonto eröffnen oder eine Kreditkarte beantragen – was ebenfalls mehrere Wochen dauern kann. Bargeld solltest du zwar stets bei dir haben, allerdings nur in kleinen Mengen. Informiere dich zudem, wie die Karten im Notfall gegen einen Missbrauch versichert sind und hinterlege direkt die Sperrnummern in deinem Handy.
  • Prüfe, ob du weitere Dokumente für deine Reise benötigst und wenn ja, welche. Solche Informationen kannst du beispielsweise beim Auswärtigen Amt recherchieren.
  • Diese Dokumente können dann direkt auf deine Packliste gesetzt werden. Denn auch eine solche legst du am besten schon frühzeitig an – damit du kurz vor der Abreise im Stress nichts Wichtiges vergisst. Ergänze diese Liste also immer, sobald dir etwas einfällt…

Der sechste Schritt: Das Packen inklusive Checkliste

…dann sollte deine Packliste zum Zeitpunkt der Abreise mit großer Wahrscheinlichkeit vollständig sein. Eine grundlegende Checkliste kann für deine geplante Reise schon einmal ein guter Anhaltspunkt sein. Was du schlussendlich wirklich brauchst und was nicht, hängt aber natürlich von deinem Reiseziel, der Reisezeit und vielen weiteren Faktoren ab. Zu den Vorbereitungen gehören dann noch weiter Punkte:

  • Zuerst packst du alle wichtigen Dokumente wie deinen Reisepass, dein Visum, eine Kopie deines Impfausweises sowie deines Personalausweises, usw. ein. Auch dein Flugticket, Buchungsbestätigungen für deine Unterkünfte und andere Unterlagen für deine Reise solltest du nach Erhalt stets auf die Packliste schreiben oder direkt ins Handgepäck legen.
  • Weiterhin brauchst du sämtliche Unterlagen für deine Versicherungen wie die Auslandskrankenversicherung, aber auch Notfallnummern, Sperrnummern für Bankkarten, etc.
  • Wie bereits erwähnt, speicherst du diese am besten gleich zusätzlich ins Handy ein. Diese Gelegenheit kannst du auch direkt nutzen, um hilfreiche Apps herunterzuladen. Die kleinen Helfer gibt es für die unterschiedlichsten Alltagssituationen unterwegs. Sie sollten aber am besten noch im heimischen WLAN heruntergeladen werden. Ansonsten entstehen unter Umständen Kosten durch Roaming oder das WLAN in deiner Unterkunft ist dafür nicht leistungsstark genug.
  • Anschließend packst du die passende Menge Bargeld ein. Es sollte für die Verpflegung während der Anreise, eventuelle Kosten wie Einreisegebühren reichen. Am besten hast du stets etwas, aber niemals zu viel Bargeld in der Tasche. Als Faustregel kannst du grob 50 bis 200 Euro einrechnen. Zudem darfst du natürlich deine Bankkarten wie die Giro- oder Kreditkarte nicht vergessen.
  • Wenn du in ein Land reist, für welches du ein Visum benötigst, solltest du stets Passbilder im Gepäck haben.
  • Zuletzt brauchst du natürlich noch alle Dinge für den täglichen Bedarf wie Kleidung und Kosmetik, dein Smartphone mit Ladekabel und einem eventuellen Steckdosenadapter, eine Reiseapotheke mit Sonnenschutz oder hilfreiche Utensilien wie Nadel und Faden.

Gepackter, offener Koffer mit Kleidung, Kamera, Sonnenbrille und Reisepässen

Beachte beim Packen zudem die gültigen Bestimmungen am Flughafen sowie bei der Einreise in das jeweilige Land. Viele Dinge darfst du nämlich nicht im Handgepäck oder überhaupt nicht mitnehmen. Ansonsten riskierst du Strafen wie hohe Bußgelder oder die Einreise wird dir sogar vollständig verwehrt.

Klingt stressig? Wie bereits erwähnt, geht jede Reise mit etwas Planungsaufwand einher. Je größer dein Vorhaben, desto mehr Organisation ist notwendig. Doch du kannst dir sicher sein: All der Stress ist vergessen, sobald du einen Fuß ins Flugzeug setzt. Stattdessen gewinnst du eine unvergessliche Lebenserfahrung, die du gewiss niemals bereuen wirst. Eher musst du vorsichtig sein, nicht auch „süchtig“ nach dem Reisen zu werden. Denn: „Eine lange Reise hört nicht am Ziel auf. Ein Stück von uns wird im Geiste immer weiterreisen“, wusste einst schon Andreas Bechstein!

 

Bildquellen:

Bild 1: stock.adobe.com @Kittiphan

Bild 2: stock.adobe.com @Maygutyak

Bild 3: stock.adobe.com @Photo Gallery

Bild 4: stock.adobe.com @Biletskiy Evgeniy

Bild 5: stock.adobe.com @sebra

Reise mit EF ins Ausland und lerne eine Sprache!Mehr erfahren

Beitrag teilen

Die neuesten Beiträge aus dem Bereich Reisen